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3. Liga – Wir sind wieder da

Den Matchball für die 3. Liga hatte sich die Mannschaft am Vortag selbst gut vorbereitet und ging voll motiviert in das Spiel gegen Weiterstadt. Für beide Mannschaften ein enorm wichtiges Spiel. Für Weiterstadt hätte nur ein Sieg noch realistische Chancen auf den Aufstieg geboten. Der TBW brauchte einen Sieg, um sicher in der dritten Liga zu spielen.

Wie schon am Samstag war die Halle sehr gut gefüllt und bot einen würdigen Rahmen für das Entscheidungsspiel. Die Gäste waren mit lautstarken Trommeln vertreten, die TBW-Zuschauer hielten aber sehr gut dagegen.

Beide Mannschaften schenkten sich von Anfang nichts – es war ein hartes, aber nicht unfaires Spiel. Zu Beginn des Spieles lag Weiterstadt – bis auf das 1:0 durch Krissi Meyer – fast immer leicht in Führung. Der TBW geriet mehrmals mit zwei Toren in Rückstand (2:4, 4:6, 6:8), schaffte es aber die Gegnerinnen nicht wieder davon ziehen zu lassen. Beim 8:8 (16.) durch Jule Kürten war das erste Unentschieden erreicht und nach einem 3:0 Lauf kurz danach auch die Führung durch Leo Lambertz (9:8, 17.). Aber Weiterstadt lies das Spiel nicht kippen, hielt dagegen und ging selbst wieder in Führung (11:13, 23.). Der TBW arbeitete sich wieder heran und konnte mit einem Tor Vorsprung in die Halbzeit gehen.

In der zweiten Halbzeit sollten vor allem die Kreise von Rechtsaußen Lotte Weber, die in Summe 9 Tore erzielte – davon 6 in der ersten Halbzeit – eingeschränkt werden. Ansonsten blieb die Maßgabe, mit der gleichen Intensität in der Abwehr zu arbeiten und mit viel Laufbereitschaft Optionen im Angriff zu erarbeiten.

Weiterstadt konnte ausgleichen (17:18, 32.) Doch drei Tore in Folge durch Krissi Meyer, Jule Kürten und Naomi Akeredolu brachten die erste 3-Tore-Führung (20:17, 5.) und die sofortige Auszeit vom Gästetrainer.

Zwei technische Fehler unsererseits und schon war das Spiel wieder offen (20:20, 37.) Weiterstadt nutzte das Momentum und ging in Führung (20:21, 8.). Aber der TBW zeigte Moral und ließ sich vom wechselnden Spielverlauf nicht vom Weg abbringen. Auch der Zwei-Tore-Rückstand (22:24, 45.) änderte nichts daran und die Kalkstädterinnen kamen wieder auf ein Tor heran (26:25, 49).

Nach dem Ausgleich gelang uns wieder die Führung mit zwei Toren (28:26, 53.) und näher als zwei Tore ließen wir Weiterstadt auch nicht mehr rankommen.

Fünf Minuten vor dem Ende stand dann die Halle und feuerte uns an. 40 Sekunden vor Ende machte Amelie Polutta mit dem 31:28 den Deckel drauf.

Danach gab es nur noch grenzenlose Freude.

„Vielen Dank an die Einlauf-Kids und die zahlreichen Zuschauer – es hat mega Spaß gemacht, mit Euch den Aufstieg zu erreichen.“ sagte Jörg Büngeler nach dem Aufstiegserfolg.

Nach dem Spiel wurden schweren Herzens die langjährig für Wülfrath spielenden Simone Fränken, Lisa Sippli, Klara und Paula Stausberg, Melina Otte, Ines Krone und Kristin Meyer verabschiedet

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