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Ersten Herren gehen in Mettmann unter

Enttäuschung und Ernüchterung spiegelte sich auf den Gesichtern der Wülfrather Spieler und Verantwortlichen nach dem Derby gegen Mettmann Sport. Trotz einer großartigen Kulisse und lautstarker Unterstützung der mitgereisten Wülfrather Fans, war der Nachbar aus der Kreisstadt an diesem Abend mindestens eine Nummer zu groß für die Kalkstädter.

Wülfrath kam schlecht ins Spiel und lag nach acht Minuten bereits 5:1 zurück. Trainer Leszek Hoft reagierte und nahm eine erste Auszeit. Danach besserte sich die Leistung und Wülfrath konnte bis auf 7:5 verkürzen. Die Ausfälle von fünf Rückraumspielern und die Verletzung von Rouven Jahn forderten im weiteren Verlauf des Spiels aber ihren Tribut. Mettmann zog Stück für Stück davon und der TBW leistete sich immer wieder technische Fehler und schwache Abschlüsse, die Mettmann Sport eiskalt ausnutzte.

„Wir waren heute zu nervös und zu unsicher. Der emotionale Druck war sehr groß in diesem Spiel und wir haben es nicht geschafft, unsere Taktik umzusetzen.“ resümierte Leszek Hoft nach dem Abpfiff.

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